Feiertage bei Steinbach: Von 12.8. - 15.8. gibt es - 20% auf fast alles*!
ausgenommen Styroporpools, Ersatzteile, Sale-Produkte und Pool Technikbox

Steinbach Steinbach

Sauerstoffgranulat, 1 kg

0756001TD08
Art.
  • Schnelle Desinfektion und Oxidation von Verunreinigungen ohne Chlor
  • Gut lösliche Verbindung
  • Setzt in wässriger Lösung Aktivsauerstoff frei
  • Umstellung von Chlor auf Aktivsauerstoff jederzeit möglich
  • Einsatzgebiet: Erstdosierung und Dauerdosierung

Ausverkauft

Der ausgewählte Artikel ist zur Zeit leider nicht verfügbar. Sobald der Artikel wieder lagernd ist, schicken wir Ihnen eine E-Mail.

19,90 €
Inkl. 20% MwSt., zzgl. Versand
Lieferbar
Ab € 40,- versandkostenfrei
Rücksendung kostenlos

Produktinfos

Sauerstoffgranulat, 1,00 kg , UN3260

Granulat zur Schwimmbaddesinfektion ohne Chlor

ANWENDUNG: Wasserpflegemittel zur Desinfektion und gegen Algenwachstum. Granulat zur schnellen Desinfektion und Oxidation von Verunreinigungen ohne Chlor. Gut lösliche Verbindung, die in wässriger Lösung Aktivsauerstoff freisetzt. Eine Umstellung von Chlor auf Aktivsauerstoff ist jederzeit möglich.

Ausschließlich für Privatschwimmbäder.

Ausschließlich in einem Dosierschwimmer, Skimmer oder einer Dosierschleuse verwendbar.

DOSIERUNG: Vor Zugabe von Sauerstoffgranulat den pH-Wert auf den optimalen Bereich von 7,0 - 7,4 einstellen. Der Sauerstoffwert sollte zwischen 5,0 und 10,0mg/l liegen. Zur Erstdosierung 200g (ca. 200ml)/10m³ Sauerstoffgranulat und dazu 100-150ml/10m³ Sauerstoffaktivator flüssig. Wöchentlich 100g (ca. 100ml)/10m³ Sauerstoffgranulat in Wasser auflösen und im Idealfall über den Skimmer dem Becken zuführen und 40-50ml/10m³ Sauerstoffaktivator flüssig in der Nähe der Einlaufdüsen dem Becken zuführen. Bei trübem Wasser nach hoher Belastung durch Badebetrieb, Gewitterregen oder hohen Temperaturen 400g (ca. 400ml)/10m³ Sauerstoffgranulat zugeben.

07560
GHS05, Ätzwirkung, aetzend
GHS07, Ausrufezeichen, Achtung
Gefahr

Häufig gestellte Fragen aus der Kategorie Aktivsauerstoff:

Ihr Chlorgehalt scheint deutlich zu hoch zu sein - diese Tabletten reagieren bis zu einer maximalen Konzentration von 6 mg/l. Verdünnen Sie die das entnommene Wasser und testen sie nochmal. Wenn die Werte zu hoch sind, reduzieren Sie diese auf ein normales Niveau (0,3 - 0,6 mg/l). Nach einer Stoßchlorierung ist der Test ebenso nicht möglich. Hier bitte einige Stunden warten.

Ursache: Kalk ist ausgefallen, nicht abgefilterte Flockpartikel
Lösung: pH-Wert auf 7,0 bis 7,4 (durch Zugabe von pH-Plus od. pH-Minus) einstellen. Bei Vorliegen ausgeflockter Flockungsmittel die Umwälzanlage abstellen und nach etwa 10-12 Stunden die am Boden abgelagerten Flocken mit dem Bodensauger aufnehmen. Kalkausfällungen im Beckenwasser (Trübungen, schimmernder weißer Belag auf der Wasseroberfläche etc.) verschwinden meist kurze Zeit nach Einstellung des pH-Wertes und durch die Zugabe eines Flockungsmittels (bei laufender Filteranlage - ACHTUNG: bei Kartuschenfilteranlagen und Filter Balls untersagt; der Filter kann verkleben!). Filteranlage gründlich rückspülen. Kartuschenfilter reinigen oder durch einen neuen ersetzen.

Ursache: gestörte Filterfunktion, zu viele organische Belastungsstoffe; Lösung: Filteranlage rückspülen. Falls die Filteranlage verkalkt ist, einen sauren Filterreiniger verwenden. Ist die Filteranlage in Ordnung, Stoßchlorung vornehmen, d.h. den Chlorgehalt des Beckenwassers kurzfristig auf bis 3 mg/l anheben. Der Zusatz von Flockungsmittel zur Filteranschärfung empfiehlt sich als zusätzliche Maßnahme (ACHTUNG: bei Kartuschenfilteranlagen und Filter Balls untersagt; der Filter kann verkleben!). Filteranlage gründlich rückspülen. Kartuschenfilter reinigen oder durch einen neuen ersetzen.

Ursache: zu wenig Desinfektionsmittel im Wasser, Algenwachstum
Lösung: Den pH-Wert auf 7,0 bis 7,4 durch Zugabe von pH Plus oder pH Minus einstellen. Filteranlage während der ersten 1-2 Tage andauernd laufen lassen. Bei Desinfektion mit Chlor: Abgestorbene Algensätze von den Beckenwänden abwischen und vom Boden mit der Beckenbürste und einem Absauggerät aufnehmen. Stoßchlorung vornehmen, d.h. den Chlorgehalt des Beckenwassers auf 3 mg/l anheben. Zu empfehlen ist auch die Anwendung von Algenschutz. Filteranlage gründlich rückspülen. Das zugegebene Chlor hat sich nach einigen Tagen abgebaut. Filteranlage gründlich rückspülen. Ist das Wasser nach 1-2 Tagen immer noch nicht klar, Vorgang wiederholen. Bei einer Kartuschenfilteranlage, Kartusche regelmäßig reinigen, eventuell ersetzen. Alternativ den Pool vollständig entleeren, gründlich reinigen und neu befüllen. Das Poolwasser nach dem Einstellen des pH-Wertes mit Algezid behandeln, um neuem Algenbefall vorzubeugen.

Ursache: Eisenablagerungen im Wasser
Lösung: Den pH-Wert auf 7,0 bis 7,4 durch Zugabe von pH Plus oder pH Minus einstellen. Flockungsmittel zugeben, (ACHTUNG: bei Kartuschenfilteranlagen und Filter Balls untersagt; der Filter kann verkleben!) Filterlaufzeit verlängern, Filteranlage gründlich rückspülen. Bei einer Kartuschenfilteranlage, Kartusche regelmäßig reinigen, eventuell ersetzen.

Ursache: zu geringe Chlordosierung, nicht abgebaute organische Substanzen
Lösung: Den pH-Wert auf 7,0 bis 7,4 durch Zugabe von pH Plus oder pH Minus einstellen. Nach einer Stoßchlorung auf ca. 3 mg/l verschwindet dieser Geruch nach kurzer Zeit.

Ursache: nicht abgebaute organische Substanzen, zu hoher pH-Wert, geringe Chlordosierung
Lösung: Den pH-Wert auf 7,0 bis 7,4 durch Zugabe von pH Plus oder pH Minus einstellen. Falls zu wenig Chlor im Wasser vorhanden ist, den Chlorgehalt erhöhen. Ist der Chlorgehalt zu hoch, die Dosierung reduzieren bzw. Poolwasser ablassen und Frischwasser nachfüllen. Hierbei jedoch wieder auf den pH-Wert achten.

Nehmen Sie einen Eimer warmes Wasser, geben Sie die benötigte Menge Chemie für Ihren Pool hinein und rühren Sie gut durch. Danach leeren Sie den Eimer mit dem Gemisch bei eingeschalteter Filteranlage (Zirkulieren) gleichmäßig in den Pool.

Der Deckel unserer Chemieartikel dient gleichzeitig als Dosierhilfe.

Unsere Chemie muss zum Schutz für Kinder mit einem Sicherheitsverschluss ausgestattet sein. Das Öffnen erfordert dadurch etwas Kraft.

Sicherheitsdatenblätter sind beim jeweiligen Chemieartikel auf unserer Homepage hinterlegt. Sollten Sie dennoch nicht fündig werden, kontaktieren Sie uns über unser Formular auf helpdesk.steinbach.at.

Wichtige Hinweise

ALLGEMEINE HINWEISE: Dieses Produkt ist ausschließlich zu den angegebenen Zwecken gemäß Beschreibung zu verwenden. Die Wirkung setzt unmittelbar nach Verwendung ein. Alle Dosierangaben sind Erfahrungswerte und unverbindlich.

Kühl und trocken an einem lichtgeschützten und gut belüfteten Ort lagern. Gebinde immer stehend transportieren und lagern.

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Achtung

Gefahrenhinweise: H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. H314 Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. EUH208 Enthält Dikaliumperoxodisulfat. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Sicherheitshinweise: P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P280 Schutzhandschuhe/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P301+P330+P331 BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P310 Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P333+P313 Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. P501 Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.

Enthält: CAS 70693-62-8 Pentakaliumbis(peroxymonosulfat)bis(sulfat) (99g/100g)

Symbolfotos

Die gezeigten Bilder dienen nur als Referenz, das tatsächliche Produkt kann abweichen.