Unsere Unternehmensgeschichte:
Steinbach unter der Lupe
1934
Der Anfang mit Handstrickwolle
Leopold Steinbach gründet einen Großhandel für Handstrickwolle. Mit dem Motorrad beliefert er Kunden im Umkreis von 50 Kilometern. Von 1939 bis 1946 ruht der Betrieb kriegsbedingt, da Leopold ...
1946
Der Neustart & das erste Grundstück
Nach dem Krieg nimmt Leopold Steinbach den Handel mit Handstrickgarnen wieder auf – mit viel Mut und Engagement. Das Unternehmen kauft in Schwertberg das erste Grundstück. Das Wohnhaus und ein kleines ...
1961
Start der eigenen Produktion
Am Standort beginnt die Produktion von Handstrickgarnen. Zunächst mit einfachen Prozessen für Streichgarne und später Halbkammgarne.
1962
Ausbau und Industriefokus
Bis 1980 verzeichnet Werk 1 ein stetiges Wachstum. Im Fokus stehen Industriegarne für Teppiche und Strickereien im deutschsprachigen Raum.
1981
Das Staatswappen wird verliehen
Das Österreichische Staatswappen wird an die Leopold Steinbach GesmbH verliehen. Diese besondere Auszeichnung wird an jene Unternehmen verliehen, die sich um den Standort Österreich in besonderer ...
1983
Werk 2 entsteht
Von 1983 bis 1985 entsteht Werk 2 – ein Produktionsstandort, der alle Schritte vom Rohmaterial bis zum fertigen Knäuel abdeckt: alles aus einer Hand.
1985
Markt im Wandel
China bringt günstige Fertigwaren auf den Markt, die Umsätze brechen ein. 1985–1990 stellt Steinbach von Industrie- auf Handstrickgarne um.
1992
Die nächste Generation
Peter Steinbach steigt mit 20 ins Unternehmen ein. Bald folgt eine eigene Druckerei, um Verpackungen und Strickhefte zu produzieren – zuerst für den Eigenbedarf, später auch für externe Kunden.
1998
Entscheidung über die Zukunft
Die Nachfrage nach Handstrickwolle sinkt. Das Unternehmen stellt sich die Frage: Handel oder Produktion? Zur Ergänzung des Wintergeschäfts wird ein Sommerprodukt gesucht. Im Jahr 1999 wird der erste ...
2002
Jahrhunderthochwasser
Zweimal innerhalb von zwei Wochen steht Werk 1 bis zu einem Meter unter Wasser. Glück im Unglück: Die Sommersaison war vorbei, die Wintersaison noch nicht gestartet.
2003
Fokus Wasser & Ende der Textilproduktion
Steinbach etabliert sich zwischen 2003 und 2007 im Bereich Wasserpflege für Pools. Handstrickgarne verlieren zunehmend an Bedeutung – das neue Geschäftsmodell gewinnt Jahr für Jahr an Boden. Die ...
2009
Der Markt verändert sich
China wurde als Lieferant dominanter. Handel allein genügt nicht mehr – gefragt sind Qualität, Know-how und Service. Der Absatz verlagerte sich vom Fachhandel zum DIY-Markt.
2012
Hoch hinaus & zurück in die Produktion
Ein vollautomatisches Hochregallager mit 4.800 Palettenplätzen und 33 Metern Höhe entsteht. Just-in-time wird zum zentralen Element der Logistikstrategie. Steinbach beginnt im Jahr 2013, ...
2015
Eigene Abfüllung, eigene Gebinde: Wachstum mit Weitblick
Innerhalb von nur sechs Monaten entwickelt Steinbach eigene Kübel (1 kg, 3 kg, 5 kg) und startet die Produktion: Spritzguss und Blasformung made in Austria – ein Meilenstein für die Branche. Werk 2 ...
2020
Corona-Jahre und das neue Bürogebäude
Ab 2019 und bis 2021 steigen die Umsätze stark. 2022 und 2023 folgt ein Rückgang. Preissteigerungen, Unsicherheit und ein verändertes Konsumverhalten belasten den Handel und ab 2024 auch die ...
2021
Abschied von der Handstrickwolle
Nach fast 90 Jahren verabschiedet sich Steinbach vom Verkauf der Handstrickwolle – dem Produkt, mit dem alles begann.
2024
Der Kunde ist König
Corona-Erfolge locken neue Anbieter an. Der Wettbewerb wird härter, die Qualität sinkt. Der Markt wird unübersichtlich – Orientierung und Qualität werden wichtiger. Der Kunde soll sich wieder auf gute ...
2025
Entwicklung, Design & Qualität
Im Zentrum steht die stetige Verbesserung: Produkte werden nicht nur gehandelt, sondern entwickelt und gestaltet – mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Funktion und Benutzerfreundlichkeit.
2026
Wasser filtern, CO₂ sparen & smarte Pools der nächsten Generation
Innovative Technologien ermöglichen Wasserfiltration mit bis zu 50 % CO₂-Reduktion – ein weiterer Schritt in Richtung umweltfreundlicher Poolpflege. Effizientere Lösungen zur Poolreinigung stehen im ...
1934
Der Anfang mit Handstrickwolle
Leopold Steinbach gründet einen Großhandel für Handstrickwolle. Mit dem Motorrad beliefert er Kunden im Umkreis von 50 Kilometern. Von 1939 bis 1946 ruht der Betrieb kriegsbedingt, da Leopold Steinbach zur Front eingezogen wird.
1946
Der Neustart & das erste Grundstück
Nach dem Krieg nimmt Leopold Steinbach den Handel mit Handstrickgarnen wieder auf – mit viel Mut und Engagement. Das Unternehmen kauft in Schwertberg das erste Grundstück. Das Wohnhaus und ein kleines Büro mit Lager entsteht – der Grundstein für die Zukunft.
1981
Das Staatswappen wird verliehen
Das Österreichische Staatswappen wird an die Leopold Steinbach GesmbH verliehen. Diese besondere Auszeichnung wird an jene Unternehmen verliehen, die sich um den Standort Österreich in besonderer Weise verdient gemacht haben.
1998
Entscheidung über die Zukunft
Die Nachfrage nach Handstrickwolle sinkt. Das Unternehmen stellt sich die Frage: Handel oder Produktion? Zur Ergänzung des Wintergeschäfts wird ein Sommerprodukt gesucht. Im Jahr 1999 wird der erste Pool abgewickelt – ein EASY-POOL von INTEX mit Filterpumpe. Steinbach ist damit der erste Anbieter im deutschsprachigen Raum, der solche Pools massenmarkttauglich vertreibt. Bis 2002 wurde vieles ausprobiert – von Sauna, Fitnessgeräte bis Solarium. Letztlich bleibt man beim Thema Wasser: Schwimmbäder, Whirlpools und Wasserpflege bilden fortan das neue Kerngeschäft.
2003
Fokus Wasser & Ende der Textilproduktion
Steinbach etabliert sich zwischen 2003 und 2007 im Bereich Wasserpflege für Pools. Handstrickgarne verlieren zunehmend an Bedeutung – das neue Geschäftsmodell gewinnt Jahr für Jahr an Boden. Die Textilproduktion wird 2004 eingestellt, da sie wirtschaftlich nicht tragbar ist. Gleichzeitig entsteht ein automatisches Palettenlager für 2.800 Europaletten – ein Meilenstein in der Logistik.
2012
Hoch hinaus & zurück in die Produktion
Ein vollautomatisches Hochregallager mit 4.800 Palettenplätzen und 33 Metern Höhe entsteht. Just-in-time wird zum zentralen Element der Logistikstrategie. Steinbach beginnt im Jahr 2013, Schwimmbadpflegeprodukte in Österreich zu etikettieren und zu verpacken. Der Grundstein für eine eigene Fertigung ist gelegt.
2015
Eigene Abfüllung, eigene Gebinde: Wachstum mit Weitblick
Innerhalb von nur sechs Monaten entwickelt Steinbach eigene Kübel (1 kg, 3 kg, 5 kg) und startet die Produktion: Spritzguss und Blasformung made in Austria – ein Meilenstein für die Branche. Werk 2 wächst bis 2020 von 4.000 auf 16.000 m², die Lagerkapazität auf 60.000 Palettenplätze. 98 % von 60 Mio. € fließen in Österreichs Wirtschaft und stärken den Standort Schwertberg.
2020
Corona-Jahre und das neue Bürogebäude
Ab 2019 und bis 2021 steigen die Umsätze stark. 2022 und 2023 folgt ein Rückgang. Preissteigerungen, Unsicherheit und ein verändertes Konsumverhalten belasten den Handel und ab 2024 auch die Industrie. Bis 2022 entsteht ein energieautarkes Bürogebäude mit Flagship-Store, Restaurant, Fitnesscenter und Tiefgarage. Die Energie kommt aus 8,6 km Tiefensonden und 1.200 kWh Photovoltaik.
2024
Der Kunde ist König
Corona-Erfolge locken neue Anbieter an. Der Wettbewerb wird härter, die Qualität sinkt. Der Markt wird unübersichtlich – Orientierung und Qualität werden wichtiger. Der Kunde soll sich wieder auf gute Produkte verlassen können. Steinbach sieht es als Verantwortung, aus der Vielfalt sinnvolle, geprüfte Produkte anzubieten.
2026
Wasser filtern, CO₂ sparen & smarte Pools der nächsten Generation
Innovative Technologien ermöglichen Wasserfiltration mit bis zu 50 % CO₂-Reduktion – ein weiterer Schritt in Richtung umweltfreundlicher Poolpflege. Effizientere Lösungen zur Poolreinigung stehen im Fokus. Steinbach investiert in intelligente Pool-Pflegekonzepte, die Zeit und Ressourcen sparen. Steinbach arbeitet an den Pools der Zukunft – smarter, nachhaltiger, langlebiger. Das Ziel: maximale Entspannung mit minimalem Aufwand.