Ersatzteile
Auf der Suche nach dem passenden Ersatzteil?
Österreichische Familien und Kinder in Not sind die großen Gewinner bei der 24-Stunden-Radchallenge für LICHT INS DUNKEL. Vom 8. auf den 9. November 2022 fand die LICHT INS DUNKEL Radchallenge in unserem Headquarter in Schwertberg statt. Neben dem Team Oberösterreich am Prominentenrad, nahm auch ein eigenes Team bestehend aus Spielern der Steinbach Black Wings, einigen Promis wie Peter Affenzeller oder Nina Kraft und vielen motivierten Steinbach MitarbeiterInnen am Publikumsrad teil.
Gemeinsam konnten wir 24 Stunden durchradeln und großartige 694 Kilometer fahren. Insgesamt wurde jeder Kilometer in eine Spende von EUR 42,- für LICHT INS DUNKEL umgewandelt. Somit schafften wir am Publikumsrad beinahe 30.000 EUR für den guten Zweck.
„Unser eigenes Team war unglaublich! Wir waren rund um die Uhr immer da und es war stets jemand am Rad. Tolle Leistung auch vom Team Oberösterreich! Schöne Sache, dass wir hier dabei sein dürfen und helfen können!", meinte Horst Lauß, Geschäftsführer der Steinbach International GmbH.
Aber nicht nur unser MitarbeiterInnen-Team konnte überzeugen, auch Walter Ablinger, Angelika Niedetzky, Yvonne Marzinke, Thomas Hölzl, Julian Schöberl und Lukas Kaufmann gingen an ihre jeweiligen Leistungsgrenzen und schafften als Team Oberösterreich eine phänomenale Performance am Prominentenrad. Nach schweißtreibenden 24 Stunden Radfahren standen 769 Kilometer für LICHT INS DUNKEL auf dem Kilometerzähler.
Dank dieser Leistung konnte sich das Team Oberösterreich zusätzlich für das große Finale der LICHT INS DUNKEL Radchallenge qualifizieren, welches am 17. und 18. November in der PlusCity in Pasching stattfand. Hier konnte sich das Team noch einmal steigern und 833,7 Kilometer sowie Platz zwei hinter Team Niederösterreich einfahren. Als Partner des Teams Oberösterreich übernahm die Firma Steinbach die Spenden für die gefahrenen Kilometer der oberösterreichischen Prominenten. Der Teamkapitän und zweifache Handbike Olympiasieger Walter Ablinger zeigte sich mehr als zufrieden: „Es war superspannend, muss ich sagen. Niederösterreich hat zwar heute gewonnen, aber wir wissen, dass wir hier in Oberösterreich die besseren Poolbauer haben. Es ging aber vor allem um den guten Zweck. Außerdem war es stark, wie wir uns gegenseitig zu Topleistungen gepusht haben. Vielleicht konnten wir auch andere Leute motivieren, selbst aktiv zu sein!“
Quelle der verwendeten Bilder: ORF/Osman Cetin und ORF/Roman Zach-Kiesling