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Kartuschenfilteranlagen

Kartuschenfilter werden zur täglichen Filterung und Reinigung des Badewassers verwendet und sind imstande, selbst kleinste Verschmutzungen zu entfernen. Die Filterleistung der Kartuschen ist äußerst effektiv und fein, sie eignen sich vorwiegend bei kleineren Pools, Aufstellpools sowie Whirlpools.

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Häufig gestellte Fragen zu Kartuschenfilteranlagen:

Befüllen Sie die Anlage mit Wasser und öffnen Sie das am Deckel angebrachte Luft-Entlassungsventil solange, bis Wasser ausläuft. So entlüften Sie die Anlage. Prüfen Sie alle Anschlüsse und Schläuche auf undichte Stellen oder Löcher. Ziehen Sie Anschlüsse od. Schlauchklemmen nach, dichten Sie diese mit Teflonband ab und tauschen Sie ggf. die defekten Teile aus.

Kontrollieren Sie den Kartuschenfilter auf den Verschmutzungsgrad und reinigen Sie ihn mit einem Gartenschlauch oder ersetzen diesen Sie ihn durch einen neuen Filter. Prüfen Sie den Wasserstand und die höhe des Einhängeskimmers, bei zu niedrigem Wasserstand, fließt zu wenig Wasser in die Pumpe. Entlüften Sie die Anlage. Öffnen Sie das am Deckel angebrachte Luft-Entlassungsventil solange bis Wasser ausläuft. 

Prüfen Sie Ihre Steckdose auf Stromzufuhr, testen Sie ggf. eine andere Steckdose. Lassen Sie die Pumpe nie ohne Wasser laufen, die Pumpe kann trocken laufen und abbrennen. Kontrollieren Sie den Netzstecker bzw. das Anschlusskabel auf Schäden. 

Überprüfen Sie die Kartusche täglich und reinigen Sie diese nach Bedarf mit einem Gartenschlauch. Wenn die Reinigung nicht mehr den gewünschten Erfolg erzielt, wechseln Sie diese aus.

Bei der Kartuschenfilteranlage dürfen keine Flockungsmittel verwendet werden, da die Lamellen der Kartuschen dadurch verkleben könnten. Somit ist eine Renigung nicht mehr gewährleistet. Dies gilt auch für Quattrotabs, ein Bestandteil dieser Tabletten sind Flockungsmittel.

Alle Steinbach und INTEX Filteranlagen (Sandfilteranlagen, Kartuschenfilteranlagen & Filterpumpen) sind für Salzwasser geeignet, solange der Salzgehalt im Wasser unter 0,5 % liegt (Salzelektrolyse). Reinigen Sie die Filteranlage gründlich vor dem Einwintern mit handelsüblichem Badezimmerreiniger, klarem Leitungswasser und einem fusselfreien Tuch.

Alle Filteranlagen und Filterpumpen haben einen Schalldruckpegel* von < 70 dB(A).

*Die Emissionslautstärke ist vergleichbar mit einem Haushaltsgroßgerät.

In diesem Fall ist oftmals das verwendete Filtermedium verschmutzt. Das eingesetzte Filtermedium (Quarzfiltersand oder Filter Balls) unterliegt, selbst bei bestimmungsgemäßem Betrieb unter optimalen Bedingungen, gewisser Abnutzung und sollte, in Abhängigkeit von Betriebsdauer und Verschmutzungsgrad, in regelmäßigen Abständen getauscht werden. Bei Sandfilteranlagen schalten Sie die Pumpe aus und stellen anschließend auf die Filtereinstellung ‚Rückspülen‘. Schalten Sie die Filteranlage wieder ein. Führen Sie den Rückspülvorgang solange durch, bis sauberes Wasser aus der Rückspülleitung austritt (max. 2 Minuten). Bei der Verwendung von Filter Balls darf keine Rückspülung durchgeführt werden. Sollte die Filterleistung nachlassen, empfehlen wir das Waschen der Filter Balls per Hand. Im Bedarfsfall sind die Filter Balls auszutauschen. Bei Kartuschenfilteranlagen sollte das Filtermedium ca. alle 2 Wochen gewechselt werden.

Wenn der Druck zu gering ist, ist der Vorfilter verschmutzt und die Pumpe bekommt zu wenig Wasser. Reinigen Sie den Vorfilter und überprüfen Sie die Ansaugleitung und den Wasserstand.

Wenn der Sand neu eingefüllt wurde, oder der Sand bereits sehr fein ist durch den Gebrauch von mehreren Saisonen, können noch kleine Sandpartikel (Unterkorn) vorhanden sein. Die Lösung dafür ist mehrmals Rückspülen, bis das Wasser klar aus dem Kanal kommt, oder neuen Sand einfüllen.

Vorteil der Kartuschenfilteranlage

Der Vorteil einer Kartuschenfilteranlage besteht darin, dass Sie keinen Wasserverlust durch einen Rückspülvorgange wie bei einer Sandfilteranlage haben, da die Kartusche manuell gereinigt wird und nicht über das Filtersystem.

Eine Kartuschenfilteranlage kommt oft bei Pools mit einem kleineren Becken, Whirlpools und Aufstellpools zum Einsatz, da die Umwälzleistung von in etwa 1130 Liter bis maximal zirka 4460 Liter pro Stunde beträgt.

Kartuschenfilter und die chemische Poolpflege

Für die tägliche Reinigung des Badewassers bedarf es professioneller Filteranlagen. Durch regelmäßige Kontrolle chemischer Poolpflegemittel und durch den Einsatz einer Filterpumpe kann ein 
optimaler Wasserzustand erreicht beziehungsweise erhalten werden.

Die Funktionsweise des Kartuschenfilter ist mit derjenigen der Sandfilteranlage zu vergleichen: Eine Filterpumpe drückt das zu reinigende Wasser durch ein Filtermedium, bei Kartuschenanlagen durch ein Filterpatrone. Die zu filternden Stoffe im Poolwasser werden im Filter eingefangen und können so entfernt werden.

Kartuschenfilter reinigen in der Regel feiner als Sandfilteranlagen, sind jedoch pflegeintensiver. Zu beachten ist, dass die Kartusche regelmäßig von Schmutz gereinigt und ausgetauscht werden muss, da sich der Schmutz in der Filterpatrone fängt und die Filterleistung zunehmend schwindet. Je nach Verschmutzungsgrad des Badewassers, der seinerseits abhängig ist von der Frequenz der Benutzung des Pools sowie von der Außentemperatur und Witterungsverhältnisse, wird empfohlen, die Filterpatrone zwei Mal im Monat auszutauschen.

Tipp: Da ein Mehrbedarf an Kartuschen während der Badesaison möglich ist, ist es empfehlenswert, immer eine Reservepatrone vorrätig zu haben.


Die richtige Kartuschenfilteranlage auswählen

Ein Kartuschenfilter entfernt feinste Verschmutzungen aus dem Poolwasser. Aufgrund der hohen Filterleistung von Kartuschenfilter ist hier der Einsatz von beispielsweise Mittel gegen Metallablagerungen oder Flockungsmittel, die die Trübung des Wassers von Kleinschmutzpartikel binden und entfernen, nicht kompatibel, aber auch nicht notwendig.

Bitte beachten Sie stets, dass die Leistung der Filteranlage dem Wasserinhalt des Swimmingpools entsprechen muss. In der Regel ist es allerdings ratsam, eine etwas stärkere Filteranlage zu verwenden. Wenn das Poolwasser mittels einer hohen Filterwirkung gereinigt wird, schmälert sich der Aufwand für die Reinigung des Beckens sowie die Verwendung von chemischer Wasserpflege.

Der Wasserinhalt des Schwimmbeckens sollte je nach Belastung und Größe der Anlage innerhalb 24 Stunden mindestens 2 Mal umgewälzt und gefiltert werden. An heißen Tagen und bei stärkerer Belastung sollte das Wasser öfter umgewälzt (3 bis 5 Mal) und die Laufzeit der Filteranlage erhöht werden
Sie können die für Ihren Pool benötigte Filterlaufzeit einfach ausrechen: Multiplizieren Sie das Wasservolumen Ihres Pools mal 2 und teilen Sie dieses Ergebnis durch die Leistung Ihrer Filteranlage. So erhalten Sie die benötigten Stunden für eine optimale Filterwirkung.

Beispiel: Bei einem Aufstellpool mit zirka 16.800 Liter Wasserinhalt müssen pro Tag insgesamt 33.600 Liter umgewälzt werden (16.800 Liter x 2-fache Umwälzung). Teilen Sie die 33.600 Liter durch die Leistung der Filteranlage, beispielsweise durch die Umwälzleistung der Kartuschenfilteranlage OPTIMO mit 4466 Liter pro Stunde. Dies ergibt aufgerundet einen Wert von 8 Stunden was zugleich der optimalen täglichen Filterlaufzeit entspricht. Eine Mindestlaufzeit von 12 Stunden pro Tag ist allerdings in der Regel, vor allem bei starker Benutzung und an Hitzetagen, empfehlenswert.

Für Aufstellpools mit einer Handlaufbreite bis 30 mm eignet sich eine Einhänge-Kartuschenfilteranlage mit integriertem Oberflächensauger (Skimmer) und Einlaufdüse. Die Filteranlage wird einfach am Beckenrand angebracht. Der Skimmer ist ein Oberflächenabsauger, der mittels einer Pumpe verschmutztes Wasser einsaugt, dieses über ein Filtersieb reinigt und über die Einlaufdüsen das gefilterte Badewasser wieder zurück in das Schwimmbecken abgibt. Die Umwälzleistung des Einhänge-Kartuschenfilters von Steinbach beträgt 1700 Liter pro Stunde und funktioniert über Strom. Mit einer Kabellänge von 4,8 Metern ist ein ausreichender Abstand vom Stromanschluss zum Schwimmbecken gewährleistet. Die Kartuschenfilteranlage ist für eine optimale Anpassung an den Wasserstand höhenverstellbar.

Kartuschenfilteranlagen des Typs ECO und OPTIMO von INTEX haben eine integrierte Wasserbelebungstechnologie, die zur Verbesserung der Zirkulation, Filtration und die Wasserklarheit des Pools sowie der Luftqualität beiträgt. Mit der Wasserbelebungstechnologie werden feine Partikeln im Wasser gebunden, die in Folge zu Boden sinken und so leicht filtrierbar gemacht werden. Die Anzahl an negativen Ionen an der Wasseroberfläche wird mit der Wasserbelebung gesteigert, die für eine verbesserte Luftqualität im Umkreis des Pools sorgen.

Die Kartuschenfilter Modelle ECO von INTEX haben eine Umwälzleistung von 1136 bis 2839 Liter pro Stunde mit Schlauchanschlüssen von 32 mm im Durchmesser und eignen sich so für alle Aufstellpools von INTEX.
Die Kartuschenfilteranlagen des Typs OPTIMO von INTEX können zirka 4160 bis etwa 4460 Liter Wasser stündlich umwälzen. Angeschlossen werden können alle INTEX Pools mit einem Schlauchanschluss im Durchmesser 38 mm / 2" AG.

Achtung!

Filteranlagen dürfen immer nur bei befülltem Wasser verwendet werden. Kartuschenfilteranlagen können bei einer Wassertemperatur bis maximal 35 Grad verwendet werden.

Hinweis

Bei der Erstbefüllung des Pools am Beginn der Badesaison ist die benötigte Menge an chemischen Poolpflegeprodukten zur Wasseraufbereitung höher und der Austausch der Filterkartuschen öfter notwendig als während der Saison.

Hinweis zur Reinigung und Überwinterung des Kartuschenfilters

Kontrollieren Sie regelmäßig den Grad der Filterverschmutzung. Das richtige Zubehör für Ihre Filteranlage erhöht die Lebensdauer und reduziert den Einsatz anderer Reinigungsmittel. Sie können zur Reinigung handelsübliche Pflegemittel oder einen Filterkartuschenreiniger, der gezielt den Schmutz aus der Kartusche entfernt, verwenden. Der Reiniger wird einfach am Gartenschlauch angeschlossen. Durch die regelmäßige Reinigung kann die Kartusche länger in Verwendung und muss weniger oft ausgetauscht werden.

Bitte beachten Sie, dass lösungsmittelhaltige sowie scheuernde Reinigungsmittel sowie harte Schwämme, Bürsten und dergleichen nicht geeignet sind.

Für die Überwinterung außerhalb der Badesaison muss die Filteranlage ausreichend auftrocknen. Anschließend lagern Sie diese an einem trockenen und frostfreien Ort. Die Temperatur sollte nicht unter 0 Grad und nicht über 40 Grad betragen.