Ersatzteile
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Bedingt durch Temperaturschwankungen beziehungsweise eine zu geringe Außentemperatur und Sonneneinstrahlung kann es ungewollt lange dauern, bis das Badewasser eine angenehme Temperatur erreicht. Die Zufuhr von Frischwasser – die aufgrund von verloren gegangenem Wasser durch Verdunstung oder wegen der Aufrechterhaltung der Wasserqualität notwendig wird – bewirkt auch zugleich die Kühlung des Poolwassers. Ebenso sinkt die Temperatur des Bodens während der Wintermonate stark ab.
Die Umgebungstemperatur von Luft und Wasser wirkt sich auf die Erwärmung des Wassers aus.
Während beim Schwimmen eine etwas niedrigere Wassertemperatur oft nicht als störend empfunden wird, ist beim Baden doch eine gewisse Wärme Voraussetzung, vor allem, damit die Körpertemperatur nicht abfällt.
Die Verwendung einer Poolheizung wird notwendig, wenn man nicht von diesen äußerlichen Faktoren abhängig sein will. Ein entscheidender Vorteil einer Poolheizung ist der frühe Beginn und das späte Ende der Badesaison. Mit einer dem Becken entsprechenden Heizleistung können Sie mehrere zusätzliche Wochen für Ihr Badevergnügen gewinnen. Generell gilt: Je größer das Becken und je niedriger die Ausgangstemperatur, desto länger dauert die Erwärmung des Badewassers.
An kälteren Tagen und somit einer niedrigen Ausgangstemperatur braucht das Wasser länger, bis es sich auf eine angenehme Badetemperatur erwärmt hat. Rechnen Sie dies ein. Es kann je nach Ausgangslage mehrere Tage in Anspruch nehmen, bis die Wunschtemperatur erreicht wird. Beispielsweise Styroporpools mit Bodenisolierung erwärmen sich schneller, da der Boden in den Wintermonaten nicht so stark abkühlen kann.
Bei der Wahl der richtigen Poolheizung beantworten Sie für sich folgende Fragen:
Das Badewasser verdunstet durch Sonneneinstrahlung und durch die Benutzung des Pools. Damit Sie nicht unnötig Massen an Frischwasser zuführen müssen – was zugleich ein Mehrbedarf an chemischen Pflegemitteln bedeutet – und die Leistung der Poolheizung optimal unterstützen, ist es stets ratsam, eine Abdeckplane zu verwenden, um Wärmeverluste zu minimieren beziehungsweise den Erwärmungsprozess zu beschleunigen.
Poolabdeckungen sind ein einfaches und kostengünstiges Hilfsmittel, um das Poolwasser vor Schmutz sowie Verdunstung zu schützen und den Verlust von Wassertemperatur zu reduzieren.
Poolabdeckungen sind für jegliche Art und Größe von Schwimmbecken erhältlich, egal ob rund, oval, rechteckig, Whirlpool, Styroporpool oder Stahlwandpool. Beim Erwerb einer Abdeckung muss neben der Größe des Pools und in Folge der Plane darauf geachtet werden, ob Ihr Pool einen schmalen oder breiten Handlauf hat
Poolplanen schützen das Badewasser vor groben Verschmutzungen, Verdunstung und speichern Wärme. Durch die Verwendung von beispielsweise einer Solarfolie konservieren Sie die Wärme des Badewassers und sparen Energie und Kosten ein. Die Solarfolie erwärmt zusätzlich durch die Kraft der Sonne das Poolwasser um 3 bis 5 Grad und ermöglicht somit eine Verlängerung der Badesaison von mehreren Wochen.
Über die Wasseroberfläche geht die meiste Wärme des Poolwassers verloren, aber auch die Temperatur des Bodens spielt eine entscheidende Rolle. Die Verlegung einer Bodenisolierung ist äußerst ratsam, da der Boden in den Wintermonaten stark abkühlt und sich im Frühling nur langsam wieder zu erwärmen beginnt. Die Bodenisolation erfolgt mit Klemmpfalzplatten, die sich einfach zusammenbauen lassen. Eine Bodenisolierung ist ein geeignetes Hilfsmittel, um die Badesaison früher beginnen zu lassen und die Leistung der Poolheizung zu unterstützen.
Besonders an Hitzetagen kann es sein, dass sich das Poolwasser stark erwärmt. Wenn die Wassertemperatur zu hoch ist, können Sie dieses mit der Wärmepumpe Waterpower kühlen. Die Wärmepumpe hat neben der Heiz- auch eine Kühlfunktion.
Eine einfache Methode, um das Wasser zu kühlen, ist die Zufuhr von Frischwasser. Lassen Sie hierbei einen Teil des zu warmen Wassers ab – an heißen Tagen verdunstet allerdings sowieso mehr Wasser als an kühleren Tagen – und führen Sie kaltes Frischwasser zu. Bedenken Sie, dass Frischwasser den pH-Wert sowie die Konzentration von Chlor und anderen Mitteln zur Wasseraufbereitung verändert. Stellen Sie diese wieder korrekt ein und messen Sie die Werte mittels Teststreifen. Es dürfen sich keine Personen im Schwimmbecken befinden, wenn eine Stoßchlorung – hierbei wird der Chlorgehalt kurzzeitig stark angehoben – durchgeführt wird.